Erlebnisse und Erfahrungen

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Airport Belgrad, 40 Grad im Schatten. Der Schweiß läuft in Strömen. Ich schleppe mein Faltboot mit Gepäck für 5 Wochen zum Taxistand. Der billige Rucksack platzt auf und mein ganzes Handgepäck verteilt sich neben dem Auto. Sch….! Also alles in alte Plastiktüten verstaut, naja … In diesem Moment traf ich eine Entscheidung. Ich werde wasserdichte Taschen nähen, die mich niemals verlassen. Es war die Geburtsstunde der HariForEverBags.

 

Im Faltboot quer durch Europa. Drei Monate. Knapp 3.000 Kilometer auf der Donau vom Schwarzwald ins Schwarze Meer. X-mal das Boot ausladen und umtragen. Auf der oberen Donau mehrmals am Tag. Die ersten HariForEverBags wurden genau hierfür von mir entwickelt. Aus wasserdichtem Canvas. Mit Tragegurt. Genau ins Gerüst des Faltbootes passend. Ohne Haken und Ösen gleiten die wasserdichten HariForEverBags M leicht ins Boot und wieder heraus. Heute sind sie aus doppelt so starker technischer Baumwolle, mit weißem Zeltboden ausgeschlagen, wasserdicht (IP64) und feuerfest (B1). Am Lagerfeuer können sie deshalb uneingeschränkt benutzt werden. 

 

Eiskristalle auf den Augenbrauen. Der eiskalte Dezembersturm blies. Draußen auf der Ostsee waren die Windsurfer schon wieder verschwunden. Alleine am Strand, ohne helfende Hände, baute ich das Haritipi auf. In 5 Minuten war ich fertig. Die sichere Unterkunft für 2 Personen mit Gepäck stand bereit für die Nacht. Ich, der Feueraffe, hatte das Haritipi für den Schottland-Urlaub des Kunden mit seiner Frau entwickelt und hergestellt.

 

Skitour. Strahlend blauer Himmel über den schneebedeckten Alpen. Nach unserem Aufstieg kleine Gipfel-Pause mit Brotzeit und … der offene Rucksack, der am Felsen lehnte, fällt um. Die Thermoskanne mit meinem heißen Tee rutscht heraus und rast wie ein Rennschlitten den Berg runter. Mein Freund teilt mit mir seinen letzten heißen Tee – danke! Das nächste Mal nehme ich meinen HariForEver-Tourenrucksack. Geöffnet oder geschlossen bleibt er stets sicher liegen (und die Gurte sauber und trocken).

 

Rote Abendsonne über dem Fluß. Wir haben unseren Lagerplatz gefunden. Gegen die Strömung legen wir an. Das Gepäck werfen wir auf die Uferböschung und ziehen dann das Kanu aus dem Wasser. Zwei runde „Dry Bags“ rollen die Böschung runter ins Wasser und treiben in der Strömung weg. „Hey! Unsere Schlafsäcke!“ Rasch bringen wir unser Boot wieder ins Wasser und paddeln unserem Gepäck hinterher und dann stromauf zum Lagerplatz zurück. Puuhh! Noch einmal Glück gehabt! Mit einem HariForEverBag, das einen Taschenkörper mit ovalem Querschnitt hat, passiert so etwas nicht. Es bleibt sicher liegen.

 

Schwarzer Himmel über der Donau. Es tröpfelt, gleicht gießt es in Strömen. Das Gepäck liegt festgebunden im Kanu. Wir kommen nicht an unsere Regenjacken heran. Erst müssen wir irgendwo anlegen, Leinen und Gurte lösen, die Rolltop-Verschlüsse öffnen und die Regenjacken rausnehmen, die hoffentlich obenauf liegen. Kein gutes System, wie wir leider jetzt erst merken. Den Inhalt von HariForEverBags erreichen Sie über den diagonalen Reißverschluß auf der großen flachen Seite jederzeit direkt. Jederzeit direkt bedeutet, daß Sie Ihr Gepäck „während der Fahrt“ auch dann erreichen, wenn die Tasche bzw. das Canoe Pack im Boot gesichert ist. 

Die HariForEver- Canoe Packs verfügen hierfür über eine spezielle Sicherungs-Öse. Diese ermöglicht die rasche Bergung bzw. das rasche Ausladen des Gepäcks. Außerdem läßt sich ein gekentertes und vollgeschlagenes (offenes) Kanu auf dem so gesicherten Gepäck wieder aufrichten und durch eine Kenterrolle gleichzeitig vom Wasser befreien. Diese Selbstrettung kann auch mitten auf einem See oder Fluß erfolgen, ohne daß vorher das Ufer erreicht werden muß. Regelmäßige Übungen sichern den Erfolg dieses Manövers. Es basiert auf den Erfahrungen von Volker Lapp und Bill Mason. Näheres erläutere ich auf Anfrage gerne persönlich. 

 

Yachthafen Flensburg. Wir bunkern reichlich Essen und Getränke für den Segeltörn. Zum Schluß werfen wir unserem Kameraden oben an der Reeling unsere Duffles zu. Eine unserer Reisetaschen mit den Privatsachen fliegt ins Wasser. Ohne Griffe rundherum läßt sich ein normales Duffle einfach schlecht fangen. Mit dem Bootshaken bergen wir das schwere Monstrum. Die meisten Sachen sind naß. Gut, daß die Kameradin ihre Segelkombi schon angezogen hatte. Mit einem wasserdichten HariForEver- Duffle wäre das sicher nicht passiert. Form, Material und Griffe rundherum ermöglichen ein sicheres Fangen.

 

35 Kilogramm und 35 Meter. Sengende August-Sonne in Russe. Mit dem Zweier-Faltboot unter‘m Arm schleppen wir uns über eine steile und kaputte Treppe nach oben ins Camp. Schweiß läuft. Noch mal runter und die Packsäcke am langen Arm nach oben schleppen. Um nur einmal zu laufen, greifen wir jeweils mehrere Packsäcke gleichzeitig am Verschluß-Griff. Mist!! Einige der Fastex-Schnallen am Rolltop-Verschluß öffnen sich unbeabsichtigt. Drei Packsäcke fliegen die Böschung runter. Hätten wir bloß damals schon unsere HariForEverBags gehabt …

 

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